Ich

Biografisches:

1954 in Duisburg geboren; geschieden, zwei Töchter.

Klassischer Abbruch des fast beendeten Linguistik-Studiums. 2005 Fernstudium der Theologie in Thieusies, Belgien am International Baptist College Europa ( Louisiana).

Private Seminare über verbale und non-verbale Dialogsituationen; u.a. Ausbildung bei Michael Grinder, US National Director of NLP Education.

Von 1995 bis 2003 wohnhaft in Schierensee, in der Nähe von Kiel. Seither enge lyrische Freundschaft mit Prof.(em.) Gerhard Priesemann, (CAU Kiel), der seinerseits zahlreiche bedeutsame lyrische Bände ver- öffentlichte: http://www.g-priesemann.de

2003 Rückkehr nach Wuppertal aus privaten Gründen. Dort tätig in der Erwachsenenbildung und Integrationsarbeit als Dozentin für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Alphabetisierung.

Erste Kompositionen.

Engagement in der "Church of Peace", Wuppertal und in der Friedensgemeinschaft von Roger Montgomery, USA:
http://presenceofpeacecom.com

Seit Dezember 2007 künstlerische Zusammen- arbeit mit Fereidun Shokatfard, San Pedro, Kalifornien: http://www.colorsofparadise.org

Die Lyrik von Marion Bergmann zeigt sich in dreigliedriger Gestalt:

Liebe, Wandlungskraft und Erkenntnis.

Sie arbeitet an lyrischen Formen, durch die sich dem Leser neue und unerwartete Sinnebenen eröffnen können. Durch solche Formen sind in einem Poem unter anderem mehrere sprachliche Bedeutungen auffindbar, wenn man sich zum Beispiel die Texte sowohl horizontal wie vertikal lesend, erschließt: gleichsam Himmel und Erde miteinander verbindend.

Marion Bergmann schließt sich dem Gedanken von Wassily Kandinsky an: Der Künstler ist aufgefordert, selbstverantwortlich ein "Priester des Schönen" zu sein. Hierbei geht es um die Vermittlung des Geistigen in der Kunst als Auftrag. Die Lyrik heute ist - nach der Auffassung von Marion Bergmann - ein künstlerisches Zentrum, das mit der Malerei, mit der Musik und mit dem Tanz in Verbindung stehen sollte.

Nur so kann sie unserer reichen Tradition und unseren neuen Bedürfnissen gerecht werden. Die Ansprüche an das Erleben und an das Verständnis von lyrischen Texten sind damit aber auch recht hoch gesetzt.

Jedes Kunstwerk, auf diesen Anspruch hin komponiert, kann dazu beitragen, dass Liebe und Menschlichkeit sich vertiefen. Marion Bergmann erlebt lyrische Sprache in diesem Sinne: als einen Weg zur Kunst des Sich-Vereinigens.

Veröffentlichungen:

Aktuelle Projekte:

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